WowPrinzip-Aufbaumodul Lernbegleitung mit Manfred Gehr am 18. 11. 2017

Liebe ehemalige Basisseminarteilnehmerin, lieber ehemaliger Basisseminarteilnehmer

Auffrischen, Vertiefen und Ergänzen!

Einfach, dass wir uns immer mehr als Experten und Expertinnen des Lernen weiterentwickeln.

Geniesse am 18. Juni 2017 das Aufbaumodul Lernbegleitung.

In diesem Modul kannst Du dich auf folgende Schwerpunkte freuen:

- Eine aktuelle Beschreibung des WowPrinzips
- Vertiefen von Übungen zum WowPrinzip.
- Gemeinsames Jonglieren
- Gegenseitiges Austauschen und Philosophieren.
- Natürlich habe ich auch das Buch: "Eintauchen, einfach sein!" dabei.

Das Seminar findet in St. Gallen statt. Der genaue Ort hängt von den Anzahl Anmeldungen ab und wird den Teilnehmenden später mitgeteilt.

Die gemeinsamen Seminarzeiten sind: 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr.

Die finanzielle Investition ist 140 Fr., inklusive Pausenverpflegung (Bitte an das Aufbaumodul mitnehmen).

Melde Dich doch über den folgenden Link gleich an, damit ich den Raum frühzeitig reservieren kann:

http://doodle.com/poll/bskcnsram4bdrynm

Gib doch beim Namen gleich an, ob Du gemeinsam mit uns das Mittagessen in einem nahegelegenen Restaurant einnimmst. Ich reserviere dann gerne: Varianten: "Manfred Gehr mit Mittagessen" oder "Manfred Gehr ohne Mittagessen"

Ich freue mich sehr darauf Dich wieder zu sehen!

Liebe und schwungvolle Grüsse

Manfred

Manfred Gehr-Huber

Kunst des Gelingens
Zwinglistr. 7
9000 St. Gallen

071 2222 8 44
079 8 2222 44
Manfred.gehr@wowprinzip.ch

www.gehr.ch
www.lern-impuls.ch

... und zum Schluss noch die Geschichte vom goldenen Schlosss:

 

Das goldene Schloss 

Andrea wirft zwei Bälle in die Luft und ärgert sich masslos, dass sie den einen Ball hat fallenlassen. Sie überlegt sich, warum dass passieren konnte und meint, dass Sie das genau anschauen muss, damit das ja nicht mehr passiert. Da kommt Ihr Grossvater dazu und erzählt folgende Geschichte:

Es war einmal ein junger König, der wollte ein goldenes Schloss bauen. Er engagierte einen berühmten Architekten, der einen perfekten Plan für das Schloss entwickelt hat. Der Prinz sass im Schloss seiner Eltern, als ein Ochsenwagen vorfuhr. Der Prinz war erstaunt, erkannte jedoch auf dem Wagen das Siegel des Archtekten und stieg mit seinem Gehilfen auf den Ochsenkarren. Als sie ein Stück weit gefahren waren, erkannten Sie am Wegrand Steine. Grosse farbige und kleine Goldene. Der Prinz liess die Steine von seinem Gehilfen zerstören. Waren doch die einen in der falschen Farbe und die anderen eindeutig zu klein. Nach einigen Tagen erreichten Sie den Ort, wo der Architekt auf Sie wartete. Er schaute verwirrt auf den Ochsenkarren. "Wo sind denn meine Steine?" Der Prinz sagte: "Ich will ein Schloss und auf dem Weg haben wir nur falschfarbene grosse Steine und goldene viel zu kleine Steine gesehen. "Ja, genau! Das sind die Bausteine für Ihr Schloss. Die grossen Steine kommen in die Mitte der Mauern und mit den goldenen Steinen bauen wir die sichtbaren Seiten. Wie soll ich aber ohne Bausteine ein Schloss bauen." Unverrichteter Dinge fährt der Prinz mit seinem Gehilfen wieder zurück. 

Nach ein paar Tagen fährt wieder der Ochesnkarren vor. Der Prinz steigt mit dem Gehilfen auf und Sie sammeln alle Steine auf. Der Architekt freut sich und beginnt zu bauen. Bereits kommen andere Ochsenkarren und der Bau geht zügig voran. Nach einer Weile steht der 1. Stock. Der Architekt lädt den Prinzen zu Besichtigung ein. Dieser ist riesig enttäuscht. "Ich will ein Schloss und nicht nur einen Stock." Schon gibt er seinen Gehilfen den Befehl diesen Stock zu zerstören. 

Der Architekt kann ihn gerade noch davon abhalten. "Halt, halt der 1. Stock ist die Basis für das Gebäude. Die nächsten Stöcke werden gemäss unserem Plan darauf gebaut." Der Prinz sieht dies ein und organisiert sogar ein Aufrichtefest für diesen ersten Stock." Er freut sich auch über jeden weiteren Stock und betrachtet immer wieder liebevoll den Plan mit dem Endzustand des Schlosses. Er bemerkt, wie jeder Schritt ein Schritt in Richtung seines Schlosses ist. 

Andrea denkt kurz nach und freut sich dann riesig, dass Sie bereit einen Ball gefangen hat und erlebt innerlich, wie Sie beide Bälle perfekt fängt. 

Der Grossvater schmunzelt.